Multiplikatorenschulungen und Interaktive Tafeln auf dem Prüfstand

Interaktive Tafel

In rund einem Viertel aller Unterrichtsräume der Hamburger Schulen hängen inzwischen Interaktive Tafeln an der Wand. Die bloße Existenz dieses digitalen Mediums macht den Unterricht aber nicht automatisch besser. Dazu müssen die Tafeln zunächst einmal sinnvoll eingesetzt werden. Wissen um die technischen Finessen der interaktiven Tafeln und die bestehenden Vorbehalte seitens vieler Lehrer, entschloss sich das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung der Hansestadt Hamburg, ein...[mehr]


 

Bildungsbericht bestätigt Verbesserung des deutschen Bildungsniveaus

"Das Bildungsniveau ist weiter angestiegen. Die Zahl der Abiturienten nimmt zu, die Zahl der Schulabbrecher geht weiter zurück. Dazu beigetragen haben Schulreformen, die die Flexibilität und Durchlässigkeit des Schulsystems im Hinblick auf höhere Schulabschlüsse verbessert haben", kommentiert der Präsident der Kultusministerkonferenz, Hamburgs Schulsenator Ties Rabe, den gestern vorgestellten Bildungsbericht 2012. Allerdings gibt es auch besorgniserregende Ergebnisse. So konnte zwar...[mehr]


 

Der deutsche E-Book-Markt wächst – aber langsamer als der internationale Durchschnitt

E-Book-Reader

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat seine E-Book-Studie 2011 veröffentlicht. Demnach spielen gedruckte Bücher zwar noch immer die „entscheidende Rolle“ auf dem deutschen Buchmarkt, „aber der Anteil derer, die ausschließlich gedruckte Bücher kaufen, sinkt“. Für das Jahr 2015 rechnen die befragten Verlage damit, dass das E-Book durchschnittlich 17 Prozent ihres Gesamtumsatzes ausmachen könnte. Für den Bedeutungsgewinn des E-Books auf dem deutschen Buchmarkt sind vor allem zwei Gründe...[mehr]


 

Neue Bildungsstudie: Chancengerechtigkeit und Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme

Der heute veröffentlichte Vergleich  wichtiger Faktoren der Bildungssysteme zeigt erneut gravierende Unterschiede zwischen den 16 Bundesländern.  In Berlin, Hamburg und Sachsen haben die Schüler eine große Chance auf einen Ganztagsplatz und auf einen Wechsel aufs Gymnasium, auch wenn sie aus unterprivilegierten Familien kommen.  Nur wenige Ganztagsplätze bieten demnach Bayern und Rheinland-Pfalz. In diesen Bundesländern sind allerdings die erreichten Kompetenzwerte der Schüler...[mehr]


 

FIM-Studie: 79% der Eltern fühlen sich nicht sehr medienkompetent

FIM

Fast alle Familien in Deutschland haben einen Fernseher, ein Radiogerät, ein Handy und einen Internetzugang. Unterschiede gibt es nur noch bei der Ausstattung mit Tablets wie dem iPad, Spielkonsolen und MP3-Playern. Dabei sind Familien mit älteren Kindern stärker mit Spielkonsolen und MP3-Playern ausgestattet. Jüngere Familiensind eher mit Tablets ausgestattet und schreiben sich mit immerhin 21 Prozent selbst zu sehr medienkompetent zu sein. Herausgefunden hat dies der Medienpädagogische...[mehr]


 

Zwei Drittel der Kinder reden mit ihren Eltern über Fernsehinhalte

Das Fernsehen ist in deutschen Familien das wichtigste Medium. Fast drei Viertel aller Kinder und Jugendlichen von 3 bis 19 Jahren schauen regelmäßig (mindestens mehrmals pro Woche) gemeinsam mit ihren Eltern fern. 45 Prozent der Eltern hören regelmäßig mit ihren Kindern gemeinsam Radio und 13 Prozent gehen regelmäßig zusammen ins Internet. Bücher spielen vor allem für die jüngsten Kinder ein wichtige Rolle: 82 Prozent der 3- bis 5- Jährigen bekommen regelmäßig von ihren Eltern vorgelesen oder...[mehr]


 

Jugendliche sehen im Internet zunehmend ein Mittel zur Kommunikation mit Freunden

JIM-Studie 2011, Angaben in Prozent

Bei der Online-Kommunikation sind Soziale Netzwerke die wichtigste Kommunikationsform aller Jugendlichen quer durch alle Altersgruppen. Bereits 60 Prozent der 12- bis 13-Jährigen sind mehrmals in der Woche bei Facebook und StudiVZ online, bei den 18- bis 19-Jährigen sind es 84 Prozent. Weit abgeschlagen folgen Kommunikationsmittel wie E-Mails, Instant-Messaging und Chats. Dies sind Ergebnisse der JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest in deren Rahmen 1.200 Jugendliche...[mehr]


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