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Datum:
26.08.2011
Autor:
Redaktion
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http://www.digital-lernen.de/nachrichten/technik/einzelansicht/artikel/steve-jobs-geht-apples-ideen-fuer-das-digitale-lernen-bleiben.html
Title:
Steve Jobs geht – Apples Ideen für das Digitale Lernen bleiben
Kategorie:
Technik
iPad Einsatz an der Kaiserin-Augusta-Schule     

Steve Jobs geht – Apples Ideen für das Digitale Lernen bleiben

iPad Einsatz an der Kaiserin-Augusta-Schule
iPad Einsatz an der Kaiserin-Augusta-Schule     
© Andre Spang, Kaiserin Auguats Schule

Steve Jobs verlässt den Chefposten des erfolgreichsten IT-Unternehmens der USA: Apple. Die unter Jobs entwickelten Produkte haben weltweit Maßstäbe gesetzt. Mit dem iPad hat Apple den neuen Standard des Tablet-Computers eingeführt, der in nur zwei Jahren von allen namhaften Computerherstellern übernommen wurde. Wie vor zwei Jahrzehnten, als die ersten Computerfreaks den PC in die Schule holten, sind es nun einige begeisterte iPad Besitzer, die das Tablet in die Schule bringen. Es gibt zwar nur einige deutsche Schulen, in denen schon iPad-Klassen eingerichtet wurden, aber die Begeisterung dort ist enorm.

Das iPad in der Schule bedeutet nicht nur ein Design, dass Schüler zum digitalen Lernen motiviert, sondern zahlreiche Eigenschaften, die den Einsatz des iPads leichter machen als den Einsatz herkömmlicher PCs oder Laptops. An der Effey-Hauptschule in Ennepetal und dem Kaiserin-Augusta-Gymnasium in Köln gibt es die ersten iPad-Klassen Deutschlands. Beide Schulen sind nicht nur im Einsatz der Technik Spitze, sondern auch in der Darstellung ihrer Medienkonzepte im Internet. Der wohl größte Pluspunkt des iPads ist die Möglichkeit des Soforteinsatzes. Aufwendige Verkabelungen entfallen ebenso wie umständliche Netzwerkkonfigurationen. Den Lehrern macht das Spaß, so nutzen nach nur sechs Monaten 30 von 70 Kollegen das iPad in ihrem Fachunterricht.

Die Lehr- und Lernapps für das iPad nehmen derweil rasant zu und wurden mittlerweile von Apple auf einer eigenen Seite zusammengefasst. Viele Apps sind noch in englischer Sprache, allerdings beginnen nun auch deutsche Schulbuchverlage Apps zu entwickeln. Cornelsen macht mit den „Lernsnacks“ einen starken Aufschlag. In jedem Lernsnack warten etwa 200 bis 300 alltagsnahe Aufgaben- und Übungskomplexe. Beispielsweise können mit der Cornelsen-App „Prozentrechnung“ Prozentwerte und Prozentsätze berechnet, die Darstellung in Kreis-, Streifen- und Blockdiagrammen geübt oder Sachaufgaben zu Gewinn, Verlust, Skonto und Rabatten gelöst werden.

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